apostel13art
Lyrische Texte 2

In den Tiefen des Schmerzes!
Mein Herz ist an zwei Seiten von Schmerz zerrissen.
Eine Wunde, die tief in meiner Seele brennt.
Ich suche Trost, doch finde ihn nicht.
Und jeder Atemzug fühlt sich schwer und unendlich mühsam an.
Ich fühle mich verloren, allein und ängstlich.
Ein Schatten meiner selbst, zerschmettert und gebrochen.
Ich will fliehen, aber es gibt keine Erlösung.
Aus dieser quälenden Agonie, die mich gefangen hält.
Ich habe versucht, die Schmerzen zu lindern.
Doch die Erinnerungen halten mich gefangen.
Ich versuche es zu vergessen, aber es gelingt mir nicht.
Die Vergangenheit haftet an mir, als wolle sie mich verdammen.
Ich möchte heilen und mich selbst wiederfinden.
Doch es scheint unmöglich, diesem tiefen Tal zu entkommen.
Mein Herz ist an zwei Seiten von Schmerz zerrissen.
Und ich frage mich, ob es jemals wieder heilen wird.
Die Qualen der Seele!
Die Qualen der Seele, unendlich tief, wie ein Schmerz, der in uns verborgen ist und uns langsam zerstört.
Wir versuchen zu fliehen, aber es verfolgt uns auf Schritt und Tritt, es schlägt uns nieder und zwingt uns in die Knie.
Wir suchen einen Ausweg, doch er bleibt unerreichbar; wir kämpfen dagegen an, doch er scheint unbesiegbar.
Es frisst sich in unsere Gedanken, in unsere Träume, es raubt uns den Schlaf und lässt uns allein.
Die Qualen der Seele, wie ein endloser Sturm, der uns herumwirbelt und ins Unbekannte treibt.
Wir suchen nach einem Anker, nach einem festen Halt, aber der Schmerz lässt uns nicht los, er hält uns gefangen.
Gefangen in meinen Gedanken!
Ich suche einen Ausweg.
Aber ich fühle mich so schwach.
Ich bin in meinen Gedanken gefangen.
ein Labyrinth, das mich umgibt.
Ich fühle mich in meinem Leben gefangen.
Gefangen in meiner eigenen Welt.
Ich sehne mich nach Freiheit und Leichtigkeit.
Aber meine Gedanken sind gebunden.
Ich versuche zu fliehen, doch die Dunkelheit hält mich gefangen.
Ich kämpfe gegen meine Ängste an, aber sie umhüllen mich wie eine Band.
Ich weiß nicht, wie ich mich befreien, wie ich diesem Gefängnis entkommen kann.
Aber ich werde nicht aufgeben.
bis ich eines Tages frei bin.
Gefangen zwischen Licht und Schatten!
Gefangen zwischen Licht und Schatten,
Mein Geist gefangen in Dunkelheit.
Verloren zwischen Tag und Nacht,
Meine Seele schwebt in der Luft.
Das Licht am Horizont lockt mich hinaus.
Doch Dunkelheit umgibt mich wie ein Tor.
Ich suche den Weg zur Freiheit.
Doch meine Füße bleiben im Schatten.
Die Sonne scheint auf meine Haut.
Doch ich spüre die Kälte der Nacht.
Ich suche nach einem neuen Weg.
Um dieser Dunkelheit zu entfliehen.
Doch trotz all meiner Anstrengung und Kraft,
Ich bleibe gefangen zwischen Licht und Schatten.
Tränen der Seele!
Meine Seele weint vor Schmerz.
Mein Herz ist schwer wie Blei.
Ich suche Trost in jeder Kerze.
Doch darin finde ich keinen Frieden.
Dunkelheit umhüllt mich vollständig.
Mein Geist ist voller Trauer.
Ich weiß nicht, was ich noch tun kann.
Um von diesem Schmerz befreit zu sein.
Ich sehne mich nach Licht und Wärme.
Für Frieden und Sicherheit.
Doch mir scheint, als ob der Sturm
Es zerstört und beißt nur in mein Leben hinein.
Ich bete zu den Sternen da oben.
Dass sie mir zeigen, wo ich hingehöre.
Doch niemand hört mich in dieser Nacht.
Ich bin allein mit meinem Schmerz im Moor.